Zuerst gings nach Xian - die Terrakotta Krieger besuchen - war echt beeindruckend - vorallem so viele und alle in Lebensgröße, jeder schaut unterschiedlich aus. Hab mir ja immer gedacht, dass die Krieger viel kleiner sind.
Auf dem Weg zu den Terrakotta Kriegern machten wir noch zwei Stopps:Huangqing Hot Springs und bei einem Tomb (Grabstätte).
Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Zug (war schon eine kleine Herausforderung das Ticket zu bekommen) nach Huashan - und auf den Gipfel des Mt. Huashan - einer der heiligen Berge in China. Am Mt. Huashan kamen einige Heimatgefühle auf - vorallem als ich die Doppelmayr Seilbahn gesehen habe.
Am Abend hab ich mich dann auf den Weg nach Jiuzhaigou gemacht - ein Nationalpark im Norden von der Provinz Sichuan. Leider war mein Flug wiedereinmal verspätet, ich erreichte JZG um 23:30 statt um 20:30. Dies wäre ja an und für sich kein Problem,... wäre der Flughafen nicht ca. 80 km von der Ortschaft entfernt. Und wenn es eine gute Busverbindung gäben würde. Na ja,... war leider nicht der Fall, somit versuchte ich mit ein paar Worten Chinesisch, Händen und Füßen den Flughafenangestellten zu erklären, dass ich zum Bus will,... leider gabs keinen mehr um diese Zeit. Am Flughafen durfte ich auch nicht übernachten! Nach langem hin und her hat mich dann eine Chinesische Reisegruppe im Bus mitgenommen - bzw. die 2 Chinesen neben mir im Flugzeug haben dies für mich organisiert. Als wir dann an deren Hotel ankamen hab ich mir noch ein Taxi für den Rest der Strecke genommen,... leider ließ mich der Taxifahrer an der falschen Stelle raus... doch als ich dies bemerkte war er schon weg - zu Fuß gings dann Richtung Hostel - auf 2900 m Höhe - um ca. 2:30Uhr in der Früh habe ich schlussendlich doch noch das Hostel erreicht. Und im Nachhinein betrachtet, finde ich das Ganze doch ziemlich lustig.
Jiuzhaigou
WOW! Habe noch nie soooooo viele klare Seen gesehen! Aber auch noch nie sooooo viele chinesische Reisegruppen auf einem Fleck. Bin dann mehr oder weniger den ganzen Tag im Nationalpark herumgewandert, den Seen entlang an Wasserfällen vorbei... Teilstrecken mit dem Bus gefahren (übrigens gibts ein Busshuttledienst im ganzen Nationalpark - darum auch so viele Chinesen.
JZG liegt übriens in der Provinz Sichuan - auch bekannt für extrem scharfes Essen! Habe auch diese Erfahrung gemacht - bestelle "nicht scharf" und du kommst trotzdem ins Schwitzen!!!
Am nächten Tag fuhr ich dann in den nahe gelegenen Nationalpark in Huanglong - liegt zwischen 3100 und 3500 m Höhe - dies auch der Grund warum Sauerstoffflaschen verkauft werden - und sich garantiert jeder Chinese damit ausstattet. Huanglong ist bekannt für eine Art Kalkterassen,...
Von Hanglong gings mit dem Bus weiter nach Songpan! Die Busfahrt war ziemlich heftig - in jeder Kurve hatte ich Angst, dass der Bus umkippt - aber er scheint dann doch den Elchtest bestanden zu haben - Gott sei Dank.
Songpan ist eine kleine Ortschaft in mitten von Nichts - in ca. 15 min kann ma vom Ortsanfang bis zum Ende spazieren. Ich musste hier einen Zwischenstopp einlegen um am nächten Tag den Bus nach Chengdu zu nehmen.
In Chengdu angekommen - auf zum Heimatabend!!! Aber war echt interessantes Programm - Sichuan Oper, Puppentanz, Schattenspiel,...
Am nächsten Morgen habe ich dann die Pandas besucht - war auch beeindruckend und lustig - vorallem die Babypandas zu beobachten,... Und zufällig habe ich bei den Pandas auch 4 Studenten von der HKUST getroffen, die sich am nächten Tag auf den Weg nach Tibet machten.
Am Nachmittag fuhr ich nach Leshan - zum weltgrössten sitzenden Buddha - 71 m hoch und der große Zehe von ihm ist ca. 7m lang. Auch habe ich in Leshan mein erstes Falschgeld bekommen - einen gefälschten 20er.
Danach gings weiter nach Emei Shan - einer der 4 bekanntesten buddhistischen Berge Chinas, viele Kloster und Tempel befinden sich auf dem Weg nach oben. Da ich nur einen Tag Zeit hatte, habe ich mich mit der Gondelbahn zum Gipfel begeben.
HILFE - 30 Chinesen und ich in der Gondel - ich hab fast Ohrenschmerzen bekommen, weil sie soooo laut waren. Gott sei Dank wurde es leise als die Gondel startete - ich schaute um mich, um den Grund zu erfahren: die meisten Chinesen waren am Beten!!!
Am Gipfel angekommen - riesige Statue - goldig!!!
Danach habe ich mich auf den Rückweg gemacht,... bzw ein wenig gewandert.
An Tempeln vorbei - bis zu einem Teil des Berges wo es ziemlich viele Affen gibt. Dort angekommen hat mir gleich einer meinen Orangensaft geklaut, und ein weiterer wollte mich nicht mehr loslassen! Aber war einmal etwas anderes Affen nicht nur im Zoo zu sehen.
Am Abend gings dann zurück nach Chengdu - Sightseeing am nächsten Tag: Tempel, Tomb, Nanjiao Parks. In Chengdu wurde ich auch das erste Mal von einem Moped angefahren - aber nichts passiert,... na ja, muss ja schließlich auch ein Mal passieren,... wenn man in China reist.
Und am abend dann zurück nach Shenzhen bzw. Hong Kong - dies war wiedereinmal nicht ganz so einfach,... da der Flug ewig Verspätung hatte, ich um ca. 23 in Shenzhen ankam, einer der Grenzübergänge schon geschlossen hatte,... kein direkter Bus mehr zur Grenze fuhr,...
Schlussendlich habe ich einen Hong Kongnese getroffen.... der auch nach HK wollte - somit war auch dieses Problem gelöst!!!
In China alleine zu reisen ist ab und zu eine echte Herausforderung - aber auf alle Fälle eine Erfahrung wert!!! Vorallem lernte ich die Chinesen teilweise von einer ganz anderen Seite kennen also bei den Trips bevor!
Nun genieße ich die letzten Tage in Hong Kong - eigentlich ist heute schon die letzte Nacht,... und werd noch ein wenig nach LKF schaun!
Morgen Abends gehts dann ab nach Australien!!! Freu mich schon - vorallem auf Dienstag abend - Wiedersehen mit Bekannten, Freunden von meinem Auslandssemester in Miami!!!!
Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Zug (war schon eine kleine Herausforderung das Ticket zu bekommen) nach Huashan - und auf den Gipfel des Mt. Huashan - einer der heiligen Berge in China. Am Mt. Huashan kamen einige Heimatgefühle auf - vorallem als ich die Doppelmayr Seilbahn gesehen habe.
Am Abend hab ich mich dann auf den Weg nach Jiuzhaigou gemacht - ein Nationalpark im Norden von der Provinz Sichuan. Leider war mein Flug wiedereinmal verspätet, ich erreichte JZG um 23:30 statt um 20:30. Dies wäre ja an und für sich kein Problem,... wäre der Flughafen nicht ca. 80 km von der Ortschaft entfernt. Und wenn es eine gute Busverbindung gäben würde. Na ja,... war leider nicht der Fall, somit versuchte ich mit ein paar Worten Chinesisch, Händen und Füßen den Flughafenangestellten zu erklären, dass ich zum Bus will,... leider gabs keinen mehr um diese Zeit. Am Flughafen durfte ich auch nicht übernachten! Nach langem hin und her hat mich dann eine Chinesische Reisegruppe im Bus mitgenommen - bzw. die 2 Chinesen neben mir im Flugzeug haben dies für mich organisiert. Als wir dann an deren Hotel ankamen hab ich mir noch ein Taxi für den Rest der Strecke genommen,... leider ließ mich der Taxifahrer an der falschen Stelle raus... doch als ich dies bemerkte war er schon weg - zu Fuß gings dann Richtung Hostel - auf 2900 m Höhe - um ca. 2:30Uhr in der Früh habe ich schlussendlich doch noch das Hostel erreicht. Und im Nachhinein betrachtet, finde ich das Ganze doch ziemlich lustig.
Jiuzhaigou
WOW! Habe noch nie soooooo viele klare Seen gesehen! Aber auch noch nie sooooo viele chinesische Reisegruppen auf einem Fleck. Bin dann mehr oder weniger den ganzen Tag im Nationalpark herumgewandert, den Seen entlang an Wasserfällen vorbei... Teilstrecken mit dem Bus gefahren (übrigens gibts ein Busshuttledienst im ganzen Nationalpark - darum auch so viele Chinesen.
JZG liegt übriens in der Provinz Sichuan - auch bekannt für extrem scharfes Essen! Habe auch diese Erfahrung gemacht - bestelle "nicht scharf" und du kommst trotzdem ins Schwitzen!!!
Am nächten Tag fuhr ich dann in den nahe gelegenen Nationalpark in Huanglong - liegt zwischen 3100 und 3500 m Höhe - dies auch der Grund warum Sauerstoffflaschen verkauft werden - und sich garantiert jeder Chinese damit ausstattet. Huanglong ist bekannt für eine Art Kalkterassen,...
Von Hanglong gings mit dem Bus weiter nach Songpan! Die Busfahrt war ziemlich heftig - in jeder Kurve hatte ich Angst, dass der Bus umkippt - aber er scheint dann doch den Elchtest bestanden zu haben - Gott sei Dank.
Songpan ist eine kleine Ortschaft in mitten von Nichts - in ca. 15 min kann ma vom Ortsanfang bis zum Ende spazieren. Ich musste hier einen Zwischenstopp einlegen um am nächten Tag den Bus nach Chengdu zu nehmen.
In Chengdu angekommen - auf zum Heimatabend!!! Aber war echt interessantes Programm - Sichuan Oper, Puppentanz, Schattenspiel,...
Am nächsten Morgen habe ich dann die Pandas besucht - war auch beeindruckend und lustig - vorallem die Babypandas zu beobachten,... Und zufällig habe ich bei den Pandas auch 4 Studenten von der HKUST getroffen, die sich am nächten Tag auf den Weg nach Tibet machten.
Am Nachmittag fuhr ich nach Leshan - zum weltgrössten sitzenden Buddha - 71 m hoch und der große Zehe von ihm ist ca. 7m lang. Auch habe ich in Leshan mein erstes Falschgeld bekommen - einen gefälschten 20er.
Danach gings weiter nach Emei Shan - einer der 4 bekanntesten buddhistischen Berge Chinas, viele Kloster und Tempel befinden sich auf dem Weg nach oben. Da ich nur einen Tag Zeit hatte, habe ich mich mit der Gondelbahn zum Gipfel begeben.
HILFE - 30 Chinesen und ich in der Gondel - ich hab fast Ohrenschmerzen bekommen, weil sie soooo laut waren. Gott sei Dank wurde es leise als die Gondel startete - ich schaute um mich, um den Grund zu erfahren: die meisten Chinesen waren am Beten!!!
Am Gipfel angekommen - riesige Statue - goldig!!!
Danach habe ich mich auf den Rückweg gemacht,... bzw ein wenig gewandert.
An Tempeln vorbei - bis zu einem Teil des Berges wo es ziemlich viele Affen gibt. Dort angekommen hat mir gleich einer meinen Orangensaft geklaut, und ein weiterer wollte mich nicht mehr loslassen! Aber war einmal etwas anderes Affen nicht nur im Zoo zu sehen.
Am Abend gings dann zurück nach Chengdu - Sightseeing am nächsten Tag: Tempel, Tomb, Nanjiao Parks. In Chengdu wurde ich auch das erste Mal von einem Moped angefahren - aber nichts passiert,... na ja, muss ja schließlich auch ein Mal passieren,... wenn man in China reist.
Und am abend dann zurück nach Shenzhen bzw. Hong Kong - dies war wiedereinmal nicht ganz so einfach,... da der Flug ewig Verspätung hatte, ich um ca. 23 in Shenzhen ankam, einer der Grenzübergänge schon geschlossen hatte,... kein direkter Bus mehr zur Grenze fuhr,...
Schlussendlich habe ich einen Hong Kongnese getroffen.... der auch nach HK wollte - somit war auch dieses Problem gelöst!!!
In China alleine zu reisen ist ab und zu eine echte Herausforderung - aber auf alle Fälle eine Erfahrung wert!!! Vorallem lernte ich die Chinesen teilweise von einer ganz anderen Seite kennen also bei den Trips bevor!
Nun genieße ich die letzten Tage in Hong Kong - eigentlich ist heute schon die letzte Nacht,... und werd noch ein wenig nach LKF schaun!
Morgen Abends gehts dann ab nach Australien!!! Freu mich schon - vorallem auf Dienstag abend - Wiedersehen mit Bekannten, Freunden von meinem Auslandssemester in Miami!!!!
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| China Trip |

1 Kommentar:
Hoi Karin
Hea gad wedr amol a klinn gläasa was do so alls in China tau heasch und as heat me gad luschtig dunkt dass do ou uf a Hua Shan ue bisch. Bisch ou ue gloffa und heasch domma öbrnahtad?
Hoff do heasch a guate Zit z'Australien, ma sieht se dänn wedr dahium.
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