Freitags angekommen - Klein Karin alleine in Tokyo auf der Suche nach dem Hostel - hat auch wunderbar geklappt - nachdem ich 2 Japaner gefragt hatte, diese es nicht kannten, oder evt. auch Sprachschwierigkeiten vorlagen. Beim Hostel hab ich dann auch Ile, Markus und Joachim getroffen.
Danach gings (wie kann es anders sein) ins Sushi Restaurant!!! Anschließend nach Shibuya (an dessen Zebrastreifen, manchmal bis zu 20.000 Menschen die Straße überqueren), und dann weiter nach Rappongi - ein wenig das Nachtleben testen.
Samstags - zuerst nach Asakusa zum Sensoji - Tempel und zum Asakusa Schrein, anschließend zum Kaiserpalast - leider ist nur einer der Parks geöffnet,... und somit konnten wir leider dem Kaiser keinen Besuch abstatten,...
Anschließend gings zum nächsten Schrein - Meji Jingu, auf dem Weg dahin, trafen wir ein paar Jugendlichen, die "Drücker" verschenkten (na ja, vielleicht haben sie ja eine Wette verloren). Von da aus gings in die Takashita Dori - shopping street - und sehr viele verrückt gekleidete Japaner. Danach machten wir uns auf den Weg in die Omotesando - auch "Champs-Élysées von Tokyo" genannt.
Sonntags - Vormittag aufgestanden - nach einem schwachen Erdbeben in Tokyo (welches leider in Honshu doch um einiges stärker war) machten wir uns auf die Suche nach den zwei verbleibenden Schreinen, die noch auf unserer Liste standen - Yasukuni jinja (wurde zum Gedenken an die japanischen Kriegsgefallenen aus dem 2.WK erbaut); und Hanazono-jinja Schrein (weiß nid ob i den jetzt richtig geschrieben hab).
Anschließend gings nach Shinjuku - das Business Viertel von Tokyo, und natürlich auch zum Rathaus - Foto machen!!!
Den nächsten Stopp machten wir beim Tokyo Tower, anschließend wieder zurück nach Omotesando - Essen,...
Montag - unser letzter Tag in Tokyo - früh aufgestanden (6:30) - gings zum Tsukiji Markt - einer der größten Fischmärkte weltweit. Nach ca. 1 h hats mir dann dort auch wieder gereicht - na ja, nicht so sehr der Fischgeruch - viel mehr der Anblick wie die Fische getötet wurden hat mich abgeschreckt. Trotzdem konnten wir es uns nicht nehmen lassen ein Sushi Frühstück zu uns zu nehmen. Die letzten Stunden in Tokyo verbrachten wir mit einem kurzen Abstecher nach Shibuya, und anschließend machten wir eine Boottour vom Hama Rikyu Park nach Asakusa, vom Boot aus sahen wir dann auch noch das Gebäude der Asahi Brauerei. Danach gings leider zum Flughafen!
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| Tokyo |
Was uns sonst so in Tokyo aufgefallen ist:
- wenige internationale Bankomaten
- wenig Müllkübel am Straßenrand
- Straßenkehrer tragen Anzüge
- zu große Größen, für zu kurze Röcke - ansonsten sehr gut gekleidet
- manchmal ist es schwer zwischen Mann und Frau zu unterscheiden - Frisurtechnisch
- sehr viele hübsche Frauen - also wenn noch jemand auf der Suche ist,...
- eigentlich gar nicht so teuer, wie wir gedacht hatten
- Toiletten - beheizter Ring,... und hochmodern - sehr viel Knöpfe - echt schwierig die Spülung zu finden
- extra Waggons für Frauen in der Ubahn während der Rushhour
- stellen sich in 2er Reihe an, um in die Ubahn reinzukommen
- Frage nach dem Weg, du bekommst nicht nur eine Erklärung auf der Straßenkarte, die Straßenkarte wird dir auf einen Zettel aufgezeichnet,... jedoch wirst du schlussendlich noch von den Japanern bis zum gesuchten Ort begleitet (bzw. soweit bis das Gesuchte in Sichtweite ist)
- ab und zu schwierig in Bars hineinzukommen - only Japanese!!!!
- Reden mit uns, obwohl wir weder ein Wort japanisch verstehen, noch sie teilweise ein Wort englisch - war ab und zu ganz lustig


